Fallstudie Grünen-Wahlkampf in Neu-Isenburg

Der Kandidat. 

Oliver Gröll kandidiert im September 2021 auf das Amt des Bürgermeisters in Neu-Isenburg. Als Spitzenkandidat der Grünen in Neu-Isenburg wird er dabei von seiner Partei unterstützt. Mit ihm im Rennen sind insgesamt vier weitere Anwärter, sodass sich schon im Vorfeld ein heißes Kopf-an-Kopf-Rennen abzeichnet. Erzielt keiner der 5 Kandidaten (eine Frau steht diesmal nicht zur Wahl) eine 50-Prozent-Mehrheit, gibt es im Oktober eine Stichwahl, und damit ginge unser Wahlkampf in die Verlängerung.

Die Strategie.

Bei der am gleichen Tag stattfindenden Bundestagswahl kann man sich noch zu Recht fragen, ob ein reiner Personenwahlkampf der Sache angemessen ist – schließlich wird in Deutschland die Kanzlerin nicht direkt gewählt. Bei einer Wahl zur Bürgermeisterin hingegen liegt es in der Natur der Sache, dass sich alles um die Person dreht. Und da haben wir mit Oliver Gröll auch eine gute Basis: Von Geburt an der Stadt verbunden, ist er spätestens seit seiner Initiative der Neu-Isenburger Mehrwertkarte zumindest bei Vereinen und in den Unternehmen stadtbekannt. Dazu kommt seine ausgeprägte Fähigkeit, die unterschiedlichsten Menschen zusammen an einen Tisch zu bringen, und Meinungen zu moderieren. Die Ärmel hochkrempeln und durchstarten kann er auch – sodass uns die Entscheidung, diese Karte auch im Wahlkampf zu spielen, sehr leicht fiel.

Das findet sich in unserer Kampagne zum einen in den vielen Lokalkolorit-Anspielungen wieder, bei denen die Isenburgerinnen ihre ganz eigene Sprache haben. So macht Oliver auf unseren Themenplakaten zum Beispiel Verkehrspolitik auf Iseborjerisch, und die ganze Wahl wird kurzerhand zur ISENBÜRGERMEISTERWAHL.

Und zum anderen geben wir Oliver Gröll ein Profil, das viele aus privaten und öffentlichen Auftritten kennen: eine einzigartige Mischung aus pragmatischem Entscheidungswillen und einer gesunden Portion Humor. Denn dass unser Kandidat in der Lage ist, über sich selbst zu lachen, hat er spätestens mit der Freigabe des Großformatbanners mit dem Titel „Zu Hause bin ich nur Bürger. Ohne Meister.” bewiesen. Die Sympathiewerte sprechen schon mal für ihn.

Bisher haben wir im Rahmen der Kampagne für Oliver Gröll entwickelt:

  • Anzeigenmotive für die lokale Tages- und Wochenpresse
  • den Webauftritt www.groell21.de
  • Wahlplakate im klassischen Straßenformat
  • Großbannermotive im öffentlichen Raum
  • Einen Stempel für am Infostand produzierte „Visitenkarten”
  • 4-seitiger Imagefolder
  • Rollup für Infoveranstaltungen
  • Postkarte an alle Haushalte mit der Bitte, Wünsche und Anregungen direkt mit dieser Postkarte an Oliver Gröll zu schicken.

 

Was sagt der Kunde dazu?

Das Team Lindenfeld hat ein gutes Gespür für den Kern der Sache - in ihren Ideen habe ich mich deshalb sofort wiedergefunden.

Oliver Gröll
Straßenwahlplakat
Visitenkarten zum Selbst-Stempeln